Wie sieht ein guter Wertpapiers Sparplan aus?

Ein neuer Trend der sich in den letzten Jahren abgezeichnet hat sind die sogenannten Wertpapiersparpläne. Diese sind gerade voll kommen und werden immer beliebter bei Anlegern. Dies kommt nicht ganz von ungefähr, da die Sparpläne ein paar ganz nette Vorteile gegenüber anderen Finanzprodukten aufweisen können. Der Unterschied zwischen Wertpapier Sparplänen und Aktiendepots sind dabei nicht besonders groß. Auch online Broker überzeugen immer wieder mit guten Konditionen. Der Test der besten online Broker in Deutschland hat der Blog von aktienkaufen.tips.

Der folgende Text wird alle wichtigen Daten zu Sparplänen für Anfänger erläutern, damit sie wissen wie sie einen Wertpapiersparplan sinnvoll nutzen können. Sollten Sie also daran Interesse haben zu lernen, wie sie mit so einem Sparplan umgehen müssen, sollten Sie unbedingt den Tag bis zum Ende verfolgen.

Was ist der sogenannte Wertpapiersparplan?

Grundlegend kann man sagen, dass ein Wertpapiersparplan für einen langfristigen und stetigen Vermögensaufbau durch regelmäßige Investments gut geeignet ist. Doch wie funktioniert so ein Sparplan und wie wende ich diesen an?

Im Prinzip sorgt der Sparplan dafür, dass automatisch über ein angelegtes Wertpapierdepot ein gleichbleibender Betrag an der Börse angelegt wird.

Dieser Betrag wird in der Regel monatlich angelegt. Normalerweise kann der Anleger frei über den Betrag wählen, jedoch kann es sein das ein Mindestbetrag angelegt werden muss. Durch das regelmäßige einzahlen und stetige anlegen wird nach und nach ein Vermögen aufgebaut. Dieser Aufbau erfolgt natürlich über einen längeren Zeitraum. Allerdings müssen sie sich nicht im Vorhinein für eine bestimmte Dauer oder länger entscheiden, sondern können jederzeit den Wertpapiersparplan stoppen und das ohne irgendwelche Stornokosten in Kauf zu nehmen.

Dabei können sie selber frei wählen, wie regelmäßig sie Geld anlegen möchten. Neben dem monatlichen Sparplan ist in der Regel auch ein zweimonatlicher, vierteljährlicher, halbjährlicher oder jährlicher Sparplan möglich. Eine Alternative zu diesem System ist die sogenannte Einmalanlage. Wo kann ich einen solchen Sparplan erstellen? Im Normalfall können Sie bei den meisten Banken einen solchen Sparplan mit hilfe eines Wertpapierdepots anlegen. Bei einigen Herstellern können Sie sogar aus einem Sortiment von über eintausend Sparplänen auswählen und einige Anbieter geben auch Rabatte auf Gebühren.

Sparpläne können oft schon ab einem Betrag von fünfundzwanzig Euro monatlich bis fünfzig Euro monatlich abgeschlossen werden. Dies sind natürlich nur die Grenzen nach unten und variieren von Bank zu Bank. Nach oben ist dem so gut wie keine Grenze gesetzt.

Welche Arten von Sparplänen gibt es?

Zum einen gibt es den Aktiensparplan. Hierbei investiert man jeden Monat in eine bestimmte Aktie beziehungsweise eine Aktie von der man besonders überzeugt ist und denkt, dass diese in Zukunft einen Kursanstieg bewerkstelligen kann. Anfänger sollten sich hier unbedingt auf Dax oder Dow Jones Aktien beschränken. Zusätzlich gibt es noch die sogenannten Fondssparpläne.

Dieser verhält sich ähnlich wie der Aktiensparplan, da hier monatlich beziehungsweise in einem ausgesuchten Intervall in ein Investment von investiert wird. Dabei handelte sich meist um einen aktiv geführten Fond. Das bedeutet, dass gegebenenfalls höhere Gebühren anstehen. Ein weiterer Sparplan ist der sogenannte ETF-Sparplan. Bei dieser Variante werden regelmäßig ETFs erworben. Um Aktien im Internet zu kaufen bedarf es nicht viel – lediglich eine Kreditkarte und die richtige Wahl des Brokers. Wir empfehlen auf aktienkaufen.tips Aktien handeln zu lernen und sich fortzubilden.

Im Gegensatz zum Fondssparplan gibt es hier keine aktive Fondsverwaltung. Deswegen fallen hier weniger Gebühren an. Dies nennt man auch einen passiv gemanagten Fond. Als letztes gibt es noch die sogenannten Zertifikatssparpläne. Hier werden regelmäßig Anlagen in bestimmte Zertifikate getätigt.

Zumeist sind dies Rohstoffzertifikate wie Gold, Silber oder Öl. Allgemein kann man sagen, dass die Fonds- und ETF-Sparpläne die beliebtesten Varianten sind, da bei diesen Sparplänen die Risikostreuung relativ breit gestaltet werden kann.

Welche Kosten und Gebühren kommen auf Sie zu bei einem Sparplan?

Hierbei gibt es verschiedene Kosten und Gebühren die auf sie zukommen können. Eine davon ist die Depotverwaltungsgebühr. Allerdings kann man diese Gebühr doch oft umgehen indem man ein Depot bei einer online Bank eröffnet, welche keine Gebühren verlangt.

Außerdem fallen Transaktionsgebühren bei CMC Markets an, welche beim Kauf und Verkauf von den Sparplan Finanzwerten entstehen. Echte Erfahrungen mit CMC Markets hat die Webseite von aktienkaufen.tips.

Oft werden hier Rabatte von den Banken gewährt. Sollten Sie in einen aktiv geleiteten Form investieren stehen Verwaltungskosten an. Gegebenenfalls können aber auch andere Aktionen Verwaltungskosten nach sich ziehen. Bei Fondssparplänen können allerdings noch Ausgabeaufschläge hinzukommen.

Fazit:

Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Wertpapiersparplan als kontinuierliche Geldanlage mit attraktiven Renditechancen eine interessante Möglichkeit ist.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass die Transaktionskosten relativ günstig sind im Gegensatz zu anderen ähnlichen Sparanlage Finanzprodukten.

Welcher Sparplan letztendlich für sie die beste Alternative ist, müssen sie selbst für sich entscheiden. Jeder Wertpapiersparplan hat seine vor und Nachteile und ist je nachdem besser für Anfänger und Profis geeignet.